Kurzfristig ist die GAG unserer Aufforderung nachgekommen zu Informieren.
Hierzu wurden wir zur GAG eingeladen, um über den zeitlichen Ablauf informiert zu werden.
Im Besprechungszimmer waren die beschlossenen Entwürfe aufgestellt und zeigten nochmals die Dimension des Bauvorhabens und deren Auswirkungen auf Ostheim aus... jedenfalls ging es uns so. Nun ich möchte es kurz machen - hier die Informationen:
Soweit die Rückmeldung der GAG.
In unserem Termin sprach man daneben noch von einer Informationsveranstalltung vor Baubeginn, in der alle Bürger erneut informiert werden sollen.
Gruß
Axel Kramer – Bürgi
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Auf meine Email habe ich nun Post bekommen. In dem Schreiben der GAG heißt es wie folgt:
„Bei der Baumfällung handelt es sich um eine vorbereitende Maßnahme für die kommenden Erschließungsarbeiten für das Waldbadviertel. Die Durchführung der Fällung bis Ende Februar war erforderlich, um die Schutzzeiten einzuhalten. Die eigentlichen Kanal- und Straßenbauarbeiten werden erst im Herbst beginnen. Der Hochbaubeginn ist für das kommende Jahr vorgesehen.
Wir informieren Sie gerne über den geplanten weiteren Ablauf und schlagen vor, hierzu einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Wir werden zur Terminabstimmung in den nächsten Tagen auf Sie zukommen.“
Soweit die Rückmeldung der GAG. Die Terminabstimmung hat bereits statt gefunden und ist für April anberaumt… wir sind schon sehr gespannt.
Gruß
Axel Kramer – Bürgi
Eigentlich sind wir stets von einem guten Kontakt zur GAG und der Bebauung des Millionenackers "Wohnen im Waldbadviertel" ausgegangen. Aber nun sind wir eines besseren belehrt worden und müssen schmerzlich feststellen, dass wir nicht wirklich im Boot sind. Vor einigen Tagen erhielt ich mehrfach Anrufe von Ostheimern, die sich nicht ernst genommen fühlen, was ich nach einer Ortsbegehung auf dem Acker nur bestätigen kann!
Zufahrt zum Langendahlweg - gerodet
Der Wald wurde gerodet und der Blick auf die Strasse bereits massiv freigelegt. Es können einem die Tränen kommen, wenn man es nicht befürchtet hätte. Nur die Art und Weise, wie man hiervon erfährt ist... Eine Anfrage an die Verantwortlichen der GAG ist bereits gestellt und ich warte auf eine Stellungnahme, auch hinsichtlich der weiteren Planung. Ich hoffe hier bald mehr Informationen liefern zu können.
Gruß Axel Kramer - Bürgi
08.10.2010
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| Köln, 5.10.2010, 10:15 Uhr > Im Oktober soll der Boden unter dem Baugrundstück am Langendahlweg in Köln-Ostheim untersucht werden. Die untere Bodendenkmalbehörde Köln vermutet dotr archäologische Funde. Sie müssten dann gesichert werden, bevor dort das neue „Waldbadviertel Langendahlweg“ entsteht. --- Gibt es archäologische Funde auf Baugebiet in Köln-Ostheim? Die Gemeinnützige Wohnungsbau AG Köln (GAG) will in Köln-Ostheim das Wohnungsbaugebiet „Waldbadviertel Langendahlweg“ errichten. Vorab lässt die GAG nun prüfen, ob im Boden des Geländes archäologische Funde liegen. Dies hatte die untere Bodendenkmalbehörde angeordnet, da ihr Hinweise zu möglichen Baudenkmälern auf dem großen Areal zwischen Vingster Freibad, Langendahlweg und der Ostheimer Saar-Siedlung vorliegen. Diese sollen dann gesichet werden, bevor mit dem Bau begonnen wird. Um den Boden nach archäologischen Funden abzusuchen, wird eine so genannte Prospektion durchgeführt. Die umfasst zunächst den Einsatz von Baggern, die Bohrungen und Bodenausschürfungen auf dem zur Bebauung vorgesehenen Gelände vornehmen. Insgesamt werden einige Hundert kleinere Flächen in der Größe von 50 mal 50 Zentimetern und einer Tiefe von ebenfalls 50 Zentimetern - von Experten als „Siebtestlöcher“ bezeichnet - ausgehoben. Der Bodenaushub wird dann von Fachleuten ausgiebig gesiebt und begutachtet. Die Arbeiten werden etwa zwei Wochen in Anspruch nehmen. --- [cs] Quelle-Link |